Digitale Collage
Die Collagen entstehen aus fotografischen Fragmenten, gefundenen Oberflächen und digitalem Bildmaterial. Ausgangspunkt sind Strukturen des urbanen Raums, die isoliert, verschoben und zu neuen Bildkonstellationen zusammengesetzt werden.
Die Arbeiten folgen keiner narrativen Logik, sondern entfalten sich über Beziehungen. Einzelne Bildfragmente treten in Spannung zueinander, überlagern sich, widersprechen sich oder bilden fragile Gleichgewichte. Maßstab, Perspektive und Materialität bleiben dabei bewusst instabil.
Die Collagen untersuchen Übergänge zwischen Organischem und Konstruiertem, Oberfläche und Tiefe sowie Kontrolle und Zufall. Sie bilden keine bestehenden Räume ab, sondern entwickeln eigenständige Bildräume – Verdichtungen von Bewegung, Fragmentierung und fortwährender Transformation.
79 (2025)
Anemochor (2025)
Kristel im Urlaub (2025)
Drop (2025)
Earth Charging (2025)
Fence (2025)
Monde (2025)
Nervenbahnen (2024)
Steiß (2024)
The Arch (2024)
Falsche Bewegung (2025)
Fearing Body (2025), Triptychon